kopf_freibekommen

6 Tipps für einen klaren Kopf

1. Erstelle To-Do-Listen

Wenn du eine besonders große Anzahl von Dingen zu beachten hast, dann schreibe diese am besten direkt auf eine Liste, anstatt sie alle im Kopf zu speichern. Dies wird dazu beitragen, deinen Verstand zu entlasten, indem es dir erlaubt, alle deine Ideen auf der Seite zu “leeren” – was bedeutet, dass du dich nicht an alle Elemente erinnern musst. Eine Liste auf deinem Computer zu erstellen ist eine gute Idee, da du deine Liste weniger wahrscheinlich verlieren wirst und in der Lage sein wirst, Elemente einfach hinzuzufügen oder zu löschen. Außerdem kannst du deinen Computer so einrichten, dass er dir eine Erinnerungsnachricht sendet, sobald ein bestimmtes To-Do erledigt werden muss.

 

2. Schreibe ein Tagebuch oder führe einen Blog

Wenn du viele Ängste und Sorgen hast, dann schreibe sie in ein Tagebuch oder starte einen Blog. Dieser kann dir helfen, sie in eine andere Perspektive zu bringen. Das Aufschreiben all deiner Gedanken klärt den Raum in deinem Kopf, so dass du deinen Geist für befriedigendere und sinnvollere Reflexionen nutzen kannst. Plane einfach jeden Tag etwas Zeit für deine Schreibsitzung ein, um deinen Geist regelmäßig zu befreien. Dein Tagebuch oder Blog wird auch als eine gute Quelle dienen, wenn du zurückblicken und herausfinden möchtest, wann du bestimmte Dinge getan hast. Und vielleicht auch warum… :)

 

3. Organisiere dich

Dein Verstand wird oft voller Gedanken sein, wie z.B. “Wo habe ich meine Brieftasche hingelegt” oder “Muss ich heute noch einkaufen”, der deine mentale Energie schwächen kann. Um dies zu vermeiden, solltest du immer so organisiert wie möglich sein. Es gibt nichts Lästigeres, als einen Gegenstand zu verlegen, wobei deine Schlüssel wahrscheinlich die schlimmsten Schuldigen sind, also lege wichtige Gegenstände immer an den gleichen Ort. Wenn du im Voraus planst, musst nicht darüber nachdenken, ob Sie du bestimmte Aktivität durchführen musst oder nicht – z.B. an einem Tag in den Supermarkt zu gehen.

 

4. Negativität loslassen

Es sind nur du und du allein, die für das verantwortlich sind, was dir durch den Kopf geht – aber irgendwie erlauben sich viele von uns, sich mit negativen Gedanken zu beschäftigen. Wenn du die ganze Zeit negativ denkst, dann wirst du nie in einer besonders guten Stimmung sein, also ist es am besten, negative Gedanken loszulassen, wann immer es möglich ist, da es deinen Geist von übermäßigem Stress befreit. Denn wenn dich etwas wütend gemacht hat, was nützt es dann, den ganzen Tag darüber zu schmoren?

 

5. Lerne, “Nein” zu sagen.

Einige Leute können einfach nicht nein sagen und sagen immer “ja”, wenn sie gebeten wurden, anderen einen Gefallen zu tun oder eine Einladung erhalten haben.  Wenn ein Arbeitskollege dich also bittet, etwas zu tun, denke immer darüber nach, ob es wirklich richtig ist, dass du die Aufgabe übernimmst. Und es wird sicherlich ein oder zwei Dinge geben, zu denen du auch in anderen Bereichen Nein sagen könntest. Manchmal, wenn man einfach immer wieder Ja zu etwas sagt, wird es zur Gewohnheit, und man bleibt sehr oft dabei – also trainiere dich selbst, Nein zu sagen.

6. Vermeide Unterbrechungen

Wenn dein Kopf mit Dingen überflutet ist, die zu erledigen sind, und du häufig unterbrochen wirst, wirst du wahrscheinlich nirgendwo hingehen und das Gefühl haben, dass dein Geist überlastet ist. Unterbrechungen können dazu führen, dass deine Produktivität sinkt, also versuche, sie nach Möglichkeit zu vermeiden. Wenn du zum Beispiel etwas besonders Wichtiges für die Arbeit zu erledigen hast, solltest du die Arbeit von zu Hause aus in Betracht ziehen, wenn du dazu berechtigt bist, da so die meisten Unterbrechungen vermieden werden können, die normalerweise an Ihrem Arbeitsplatz auftreten können. Vielen hilft es, sich die Arbeit in 25min Brücke aufzuteilen. Nach 25 Minuten kann für 5 Minuten einmal entspannt und den Gedanken freien Lauf gelassen werden. Und dann geht’s weiter.

Wir wünschen dir viel Erfolg!