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Mehr Achtsamkeit ohne Meditation

Jeder, der im stressigen Alltag nach etwas Ausgleich sucht, stolpert früher oder später über Meditation. Und für viele viele Menschen scheint es die absolute Wunderwaffe für mehr Achtsamkeit zu sein. Doch es gibt eine große Chance, dass du zu den Menschen gehörst, die einfach nicht warm werden mit der täglichen Meditation. Kein Problem! Heute zeigen wir dir, wie du auch ohne klassisches Meditieren mehr Achtsamkeit erlangen kannst!

1. Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine der stärksten Emotionen, die wir erleben können. Dankbarkeit ist etwas, das wir jeden Tag praktizieren und leben sollten. Ganz egal wo du gerade bist, oder wie es dir geht. Es ist eine Möglichkeit, für eine Weile aus sich herauszutreten und eine großartige Möglichkeit, zu entschleunigen. Setz dich einfach hin, denke darüber nach wofür du heute dankbar bist (wenn du in der Lage bist, diese Zeilen zu lesen, kannst du dir sicher sein, dass es unzählige Dinge gibt, für die du dankbar sein kannst) und sag: “Danke.” Es spielt keine Rolle, was deine Überzeugungen sind, sag einfach “Danke”. Es spielt keine Rolle, ob du es laut oder leise aussprichst. Es spielt keine Rolle, zu wem du es tatsächlich sagst. Sag es einfach. Und dann sag es noch einmal. Und noch einmal. Spüre und meine diese Worte wirklich.

2. Fallende Blätter

Schließe deine Augen. Setz dich still hin. Lasse deinen Gedanken freien Lauf. Versuche nicht einmal, keine Gedanken zu haben. Das wirst du nicht können. Stattdessen sollen sie kommen und du lässt sie einfach vorbeiziehen, ohne ihnen Beachtung zu schenken. Noch besser ist es, sie wie Blätter zu behandeln, die von einem Baum fallen. Beobachten Sie, wie sie einfach davonschwimmen. Lass dich nicht an sie binden.
Indem du deine wilden Gedanken zulässt, nimmst du ihnen ihre Kraft und du kannst einfach nur sein.

3. Zeit mit Tieren

Einfach ein paar Minuten damit zu verbringen, ein Tier zu streicheln, kann eine sehr entspannende und beruhigende Aktivität sein, besonders wenn es bewusst gemacht wird (wenn man sich auf die Aktivität konzentriert und nicht auf etwas anderes). Es gibt einen doppelten Effekt, bei dem die Berührung das Tier beruhigt und gleichzeitig Wohlfühl-Endorphine in dir freisetzt und deine Herzfrequenz reduziert.

Du hast keine Haustiere? Auch das Beobachten von schwimmenden Fischen kann schon entspannend wirken!

 

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In 6 Schritten zur perfekten Morgenroutine

Nicht jeder ist ein Morgenmensch. Während einige Leute natürlich erfrischt und einsatzbereit aufwachen, würden die meisten von uns wahrscheinlich direkt durch unsere morgendlichen Meetings schlummern, wenn es eine Option wäre.

Während es sich großartig anfühlt, zusätzlichen Schönheitsschlaf zu bekommen, kann die “Snooze Button-Mentalität” die Produktivität drastisch verringern und weitaus mehr Probleme verursachen, als sie löst.

Anstatt diese Stunde verzweifelt damit zu verbringen, zwischen den Alarmen zu schlafen, investiere die Zeit besser in dich! Hier sind unsere Lieblingstipps, die dir helfen sollen, den Tag von Anfang an perfekt zu nutzen:

Beginne die Nacht zuvor

Warte nicht, um den Tag zu planen, bis er begonnen hat! Indem du deine To-Do-Listen und Ziele für den nächsten Tag am Vorabend ausarbeitest, gehst du deutlich entspannter und klarer ins Bett. All deine Gedanken sind bereits auf dem Papier und dein Gehirn kann beruhigt abschalten.

Trinke Wasser

Die Nacht ist (hoffentlich) die längste Zeit, in der du ohne Wasser auskommst. Keine Sorge – niemand versucht, sich dir und deinem Kaffee in den Weg zu stellen 🙂 Aber trinke am besten schon ein paar Schlücke Wasser, während die Kaffeemaschine noch am Rattern ist.

Iss innerhalb einer Stunde

Wir wissen, dass es schwierig sein kann, das Frühstück in den Zeitplan zu integrieren. Aber die Erstellung einfacher, nährstoffreicher Mahlzeiten muss nicht viel Zeit in Anspruch nehmen! Einfache Frühstücks-Smoothies oder Joghurt Parfaits haben alle Nährstoffe, die du brauchst. Und das mit minimalem Aufwand. Achte darauf, dass dein Frühstück aus Kohlenhydraten, Proteinen und ein wenig gesunden Fetten besteht. Damit legst du das perfekte Fundament für den Tag!

Motiviere dich aktiv

Wir alle haben unterschiedliche Dinge, die uns motivieren. Egal, ob du gerne liest, schreibst oder Podcasts hörst. Lass dir am Morgen etwas Zeit, um das zu tun, was dich begeistert.

Einfach mal Lächeln!

Negative Gedanken führen nie zu guten Dingen, besonders nicht am Morgen! Versetze dich am Morgen daher bewusst in ein positives Mindset. Zugegeben, das klingt erstmal leichter gesagt, als getan. Aber mit etwas Übung reicht es oft schon ein Lächeln aufzusetzen und an etwas schönes zu denken. Probiere zu fühlen, was du in diesem schönen Moment gefühlt hast, und das Glück wird folgen! Wenn du anfängst, dich negativ zu fühlen, erinnere dich wieder an deine Absicht positiv zu bleiben und konzentriere deine gesamte Energie darauf.

Workout

Wir wissen, wir wissen, wir wissen: Morgen-Trainings sind zugegebenermaßen nicht für jeden geeignet, aber wenn du zu denen gehörst, die sich morgens fit genug fühlen, ist es der beste Weg, deinen Tag mit einem extra Energieboost zu beginnen. Und du kannst auch gleich dein erstes To-Do abhaken. Win/Win!