Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe – Ursachen & Heilung

Wadenkrämpfe – Die meisten Menschen kennen das Gefühl. Du liegst Abends auf der Couch, willst dich entspannen, doch deine Beine scheinen einfach nicht zur Ruhe zu kommen. Je nach Stärke der Krämpfe, kann dies von unangenehm bis hin zu schmerzhaft sein. Wadenkrämpfe sind oft ein Hinweis darauf, dass der Elektrolythaushalt gestört ist.

Wadenkrämpfe durch Beeinträchtigungen im Mineralstoffhaushalt

Mineralien wie Calcium, Kalium, Natrium und/oder Magnesium sind maßgeblich entscheidend für die Aktivität und Regeneration unserer Muskeln. Sie leiten Nervensignale an die Muskelzellen weiter, damit diese entsprechend reagieren und sich verkürzen oder dehnen.

Die Mineralien in unserem Körper sind Teil des Wassers, welches sind in den Körperzellen befindet. Dieses Wasser, sowie die enthaltenen Mineralien, werden größtenteils über die Nieren ausgeschieden, aber auch über die Haut und Atmung verdunstet. Daher ist es äußerst wichtig, dass Aufnahme und Ausscheidung der Mineralien sich in einer gesunden Balance befinden. Trinkst du zum Beispiel zu wenig – oder schwitzt viel – gerät dein Mineralstoffhaushalt schnell in ein Defizit. Der sogenannte Mineralstoffmangel.

Auch hohes Fieber, Infektionen, Nierenfunktionsstörungen, Stoffwechselerkrankungen und/oder Darminfektionen können den Mineralstoffhaushalt negativ beeinflussen.

Neben Wadenkrämpfen können auch eine allgemeine Mattigkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und/oder Schwindel und verstärkte Müdigkeit Symptome für einen Mineralstoffmangel sein.

Die richtige Behandlung von durch Mineralstoffmangel ausgelösten Wadenkrämpfen

Vorübergehende Störungen im Mineralstoffhaushalt lassen sich oft durch ausreichende Flüssigkeit und ausgewogene Ernährung wieder ausgleichen.

Ein Mineralstoff-Präparat wie die Sango Meeres Koralle kann unter Umständen auch sehr hilfreich sein, um die Mineralstoff-Depots schnell und effizient wieder aufzuladen. Dr. Carl J. Reich empfiehlt eine Einnahme von 3x täglich 1g Sango Meeres Koralle um Mineralstoff-Defizite wieder auszugleichen.

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Die hier gegebenen Ratschläge ersetzen keinen Arztbesuch. Sprechen Sie bei akuten Beschwerden am besten erst mit dem Arzt ihres Vertrauens, bevor Sie sich für eine passende Therapiemöglichkeit entscheiden. 

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