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Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel: Symptome, Ursachen und Gegenmittel

Mineralstoffmangel wird zur Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an den Symptomen und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. Dabei sind Mineralstoffe ungemein wichtig für den menschlichen Körper. Ob Muskeln, Nerven- oder Immunsystem, sie unterstützen eine Vielzahl von Prozessen im Körper und erhalten die Gesundheit.

Vor allem sollte man einen Mineralstoffmangel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn langfristig kann er chronische Krankheiten auslösen. Mit den nachfolgenden Tipps und Informationen soll es deswegen nicht nur leichter fallen, Mangelerscheinungen zu erkennen. Darüber hinaus werden genauso die Ursachen und mögliche Gegenmittel vorgestellt.

An diesen Symptomen kann man einen Mineralstoffmangel erkennen

Grundsätzlich gibt es spezifische Symptome bzw. Mangelerscheinungen, anhand derer man erkennen kann, welche Mineralstoffe dem Körper fehlen. Andererseits gibt es wiederum allgemeine Anzeichen, die für eine unzureichende Versorgung sprechen. Dazu zählen beispielsweise:
• Konzentrations-,
• Schlaf-,
• Verdauungs- und
• Blutgerinnungsstörungen oder
• Haarausfall und
• Schuppenbildung.

Besonders häufig mangelt es den Menschen dabei an Kalzium, Magnesium und Natrium. Insofern äußert sich ein Mineralstoffmangel an Kalzium meist durch ein vermindertes Kauvermögen, häufige Erkrankungen ud Muskelverspannungen.

Mangelt es dem Körper hingegen an Magnesium, kann es vermehrt zu Muskelkrämpfen oder Herzproblemen kommen. Ein Natriummangel bewirkt hingegen regelmäßig ein vermindertes Leistungsvermögen, niedrigen Blutdruck oder Bewusstseinsstörungen. Auch Probleme mit Muskelzuckungen sind nicht ungewöhnlich. Immerhin sorgt Natrium unter anderem dafür, dass Nervenzellen und Muskeln ordentlich miteinander kommunizieren können.

Deswegen leiden immer mehr Menschen an einem Mineralstoffmangel

Wird ein Mineralstoffmangel diagnostiziert, kann dieser viele Ursachen haben. Zum Teil sogar ganz natürliche. Das trifft insbesondere auf schwangere Frauen oder Kinder, die wachsen, zu. Genauso schädlich ist aber auch eine unausgewogene Ernährung, Alkohol oder Beschwerden, wie Durchfall und Erbrechen.

Allerdings ist eine ausgewogene Ernährung allein mitunter nicht mehr ausreichend, um sich vor einem Mineralstoffmangel zu schützen. Ausgelaugte Anbauflächen, ein verminderter Einsatz von Düngemitteln, andererseits aber auch Giftstoffe und das weiterhin zunehmende Problem der Umweltverschmutzungen sorgen dafür, dass Pflanzen kaum noch Mineralstoffe und Spurenelemente anreichern können.

Schließlich sorgen auch eigenständige Eingriffe in die Ernährungsgewohnheiten, wie zum Beispiel Verzichtsdiäten, dazu, dass die Menschen ihrem Körper weniger Mineralstoffe zuführen. Doch wie kann man dann noch einem etwaigen Mineralstoffmangel vorbeugen?

So kann man einem Mineralstoffmangel vorbeugen!

Grundsätzlich und vor allem in den letzten Jahren wurde stets eine ausgewogene Ernährung empfohlen, wenn ein etwaiger Mineralstoffmangel behandelt oder verhindert werden sollte. Die vorherigen Ausführungen haben jedoch schon angedeutet, dass es damit allein heutzutage nicht mehr getan ist. Denn wer beispielsweise mit Obst und Gemüse mehr Mineralstoffe zu sich nehmen will, muss dafür inzwischen bereits die zwei- bis dreifache Menge verzehren.

Der Trend geht daher zu Nahrungsergänzungsmitteln und Mineralstoffpräparate. Und tatsächlich kann man damit einem Mineralstoffmangel vorbeugen. Trotzdem muss dabei eines beachten werden: oftmals handelt es sich um chemische Stoffe, die zusätzlich mit weiteren Stoffen versetzt bin. Und selbst Vitamine können in übermäßiger Dosierung zu weiteren Beschwerden führen.
Schon aus diesem Grund sind alternative Naturprodukte mithin empfehlenswert. Schon der Kauf des richtigen Mineralwassers kann mithin wahre Wunder bewirken. Denn entgegen des Volksglaubens sind nicht alle Wasser gleich. Ihre Zusammensetzung kann sich mitunter deutlich unterscheiden. Darüber hinaus sind daher weitere „Hausmittel“ auf natürlicher Basis empfehlenswert, wie zum Beispiel die Sango Meeres Koralle. Immerhin beinhaltet sie mehr als 70 Mineralstoffe.

Mineralstoffmangel rechtzeitig erkennen und natürlich bekämpfen!

Insgesamt lässt sich also feststellen, dass ein Mineralstoffmangel vergleichsweise schnell auftreten kann. Typische Symptome werden oftmals als Alltagserscheinungen abgetan. Das birgt jedoch die Gefahr chronischer Erkrankungen. Daher sollte man seinem Körper die nötige Aufmerksamkeit schenken, um die Symptome rechtzeitig zu erkennen.
Allein mit der Ernährung lässt sich ein Mineralstoffmangel allerdings nicht mehr ausgleichen. Häufig muss man zusätzlich zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Dennoch müssen es nicht immer die bekannten Pillen aus der Drogerie oder aus dem Supermarkt sein. Es gibt genauso wirksame Naturprodukte, wie die Sango Meeres Koralle oder Mineralwasser, das zum Beispiel einen hohen Natriumgehalt aufweist. Mit diesen Gegenmitteln schließt man außerdem andere Krankheitsbilder infolge der Tabletteneinnahme aus!

 

Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe – Ursachen & Heilung

Wadenkrämpfe – Die meisten Menschen kennen das Gefühl. Du liegst Abends auf der Couch, willst dich entspannen, doch deine Beine scheinen einfach nicht zur Ruhe zu kommen. Je nach Stärke der Krämpfe, kann dies von unangenehm bis hin zu schmerzhaft sein. Wadenkrämpfe sind oft ein Hinweis darauf, dass der Elektrolythaushalt gestört ist.

Wadenkrämpfe durch Beeinträchtigungen im Mineralstoffhaushalt

Mineralien wie Calcium, Kalium, Natrium und/oder Magnesium sind maßgeblich entscheidend für die Aktivität und Regeneration unserer Muskeln. Sie leiten Nervensignale an die Muskelzellen weiter, damit diese entsprechend reagieren und sich verkürzen oder dehnen.

Die Mineralien in unserem Körper sind Teil des Wassers, welches sind in den Körperzellen befindet. Dieses Wasser, sowie die enthaltenen Mineralien, werden größtenteils über die Nieren ausgeschieden, aber auch über die Haut und Atmung verdunstet. Daher ist es äußerst wichtig, dass Aufnahme und Ausscheidung der Mineralien sich in einer gesunden Balance befinden. Trinkst du zum Beispiel zu wenig – oder schwitzt viel – gerät dein Mineralstoffhaushalt schnell in ein Defizit. Der sogenannte Mineralstoffmangel.

Auch hohes Fieber, Infektionen, Nierenfunktionsstörungen, Stoffwechselerkrankungen und/oder Darminfektionen können den Mineralstoffhaushalt negativ beeinflussen.

Neben Wadenkrämpfen können auch eine allgemeine Mattigkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und/oder Schwindel und verstärkte Müdigkeit Symptome für einen Mineralstoffmangel sein.

Die richtige Behandlung von durch Mineralstoffmangel ausgelösten Wadenkrämpfen

Vorübergehende Störungen im Mineralstoffhaushalt lassen sich oft durch ausreichende Flüssigkeit und ausgewogene Ernährung wieder ausgleichen.

Ein Mineralstoff-Präparat wie die Sango Meeres Koralle kann unter Umständen auch sehr hilfreich sein, um die Mineralstoff-Depots schnell und effizient wieder aufzuladen. Dr. Carl J. Reich empfiehlt eine Einnahme von 3x täglich 1g Sango Meeres Koralle um Mineralstoff-Defizite wieder auszugleichen.

Hast du weitere Fragen, Tipps oder Anregungen? Hinterlasse gerne ein Kommentar!

Die hier gegebenen Ratschläge ersetzen keinen Arztbesuch. Sprechen Sie bei akuten Beschwerden am besten erst mit dem Arzt ihres Vertrauens, bevor Sie sich für eine passende Therapiemöglichkeit entscheiden.