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Sango Meeres Koralle bei Hausausfall: Das muss man wissen!

Es ist ein leidiges Problem. Und das hat nichts mit Eitelkeit zu tun. Wenn man sich nicht mehr attraktiv fühlt, sich vielleicht sogar schämt, leidet nun einmal das Selbstwertgefühl. Und das kann weitreichende Folgen haben. Allerdings muss es nicht soweit kommen. Denn die Sango Meeres Koralle kann bei Haarausfall helfen! Vor allem auf natürliche Art und Weise. Warum sie sich für dieses Anwendungsgebiet so gut eignet und wie es funktioniert wird nachfolgend näher erläutert!

Deswegen kann die Sango Meeres Koralle bei Haarausfall effektiv helfen!

Haarausfall kann viele verschiedene Ursachen haben. Andererseits ist er allerdings auch ganz normal. Experten gehen im Regelfall von zumindest 100 Haaren aus, die ein durchschnittlicher Mensch an einem Tag verliert. Wenn die Haarbürste am Morgen also etwas voller ist, muss das nicht zwangsläufig ein Grund zur Sorge sein. Manche Formen, wie zum Beispiel der kreisrunde Haarausfall, sind ohnehin erblich bedingt und lassen sich deswegen nicht vermeiden.

Wird der Haarverlust hingegen stärker, geht eventuell sogar das Haarwachstum an sich zurück, sollte man unbedingt nach den Ursachen forschen. Als häufigste Auslöser gelten unter anderem:

Oftmals stehen die beiden letztgenannten Punkte sogar miteinander in Verbindung. Denn eine falsche Ernährung kann ebenfalls Erkrankungen auslösen, zum Beispiel, wenn sie zu einem Mineralstoffmangel führt. Und gerade Mineralstoffe sind nicht nur die Muskeln, Knochen und Zähne, sondern auch für die Haare besonders wichtig.

Allerdings reicht eine Ernährungsumstellung häufig nicht aus, da Lebensmittel heutzutage oftmals weniger Mineralstoffe als noch vor einigen Jahren erhalten. Viele Menschen greifen deswegen zu Nährungsergänzungspräparaten. Diese sind jedoch häufig künstlich. Hieran zeigt sich ein großer Vorteil der Sango Meeres Koralle. Sie ist einerseits nämlich ein Naturprodukt und hilft andererseits besonders effektiv. Denn die Sango Meeres Koralle enthält mehr als 70 Mineralstoffe, die unser Körper – nicht nur für kräftigeres und strapazierfähiges Haar – täglich braucht.

Auch für die direkte Anwendung geeignet: Die Sango Meeres Koralle bei Haarausfall!

Daneben ist nicht nur der natürliche Ursprung ein Vorteil des Einsatzes der Sango Meeres Koralle bei Haarausfall. Sie kann schließlich nicht nur zur Nahrungsergänzung genutzt werden. Genauso ist die direkte Anwendung möglich, hier in Form einer Haarkur. Denn Haarausfall kann ebenso durch eingelagerte Säuren ausgelöst werden.

Eingelagerte Säuren und eine Übersäuerung allgemein können zu einer Veränderung des pH-Wertes führen. Diese versucht der Körper wiederum durch den Verbrauch von Mineralstoffen zu verringern. Hieran zeigt sich nochmals der Zusammenhang zwischen einer unausgewogenen Ernährung und Krankheiten, die dadurch entstehen, sowie die Verbindung zu den Mineralstoffen. Aber auch die Anwendungsmöglichkeit der Sango Meeres Koralle.

Denn aufgrund ihres hohen Mineralstoffgehaltes, wird sie zunehmend in Haarkuren zur Entsäuerung und Remineralisierung verarbeitet. In Verbindung mit ihrer Einnahme wird der positive Effekt im Übrigen verstärkt – es ergibt sich sozusagen eine Win-Win-Situation.

Die Sango Meeres Koralle bei Haarausfall: Nicht immer, aber oftmals eine gute Wahl!

Dennoch muss natürlich noch einmal darauf hingewiesen werden, dass die Sango Meeres Koralle nicht bei jeder Art Haarausfall helfen kann. Gerade der erblich bedingte Haarausfall lässt sich eben nicht vermeiden. Wer sich hingegen bewusst ist, dass die eigene Ernährung nicht optimal ist oder wer zuvor typische Symptome eines Mineralstoffmangels bei sich festgestellt hat, sollte dieses „Hausmittel“ einmal ausprobieren.

Immerhin hat das gleich zwei Vorteile:

  • Einerseits hilft die Sango Meeres Koralle nicht nur bei Haarausfall aufgrund einer Übersäuerung, sie remineralisiert zudem das Haar und macht es dadurch kräftiger, aber auch strapazierfähiger.
  • Andererseits unterstützt sie eine gesündere Ernährung, indem sie dem Körper zusätzliche Mineralien zuführt, von denen übliche Lebensmittel keine ausreichenden Mengen mehr enthalten.

Man tut sich mit ihr also gleich doppelt etwas Gutes – dafür sprechen letztlich schon die Vielzahl von Mineralstoffen, die in der Sango Meeres Koralle enthalten sind.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel: Symptome, Ursachen und Gegenmittel

Mineralstoffmangel wird zur Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an den Symptomen und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. Dabei sind Mineralstoffe ungemein wichtig für den menschlichen Körper. Ob Muskeln, Nerven- oder Immunsystem, sie unterstützen eine Vielzahl von Prozessen im Körper und erhalten die Gesundheit.

Vor allem sollte man einen Mineralstoffmangel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn langfristig kann er chronische Krankheiten auslösen. Mit den nachfolgenden Tipps und Informationen soll es deswegen nicht nur leichter fallen, Mangelerscheinungen zu erkennen. Darüber hinaus werden genauso die Ursachen und mögliche Gegenmittel vorgestellt.

An diesen Symptomen kann man einen Mineralstoffmangel erkennen

Grundsätzlich gibt es spezifische Symptome bzw. Mangelerscheinungen, anhand derer man erkennen kann, welche Mineralstoffe dem Körper fehlen. Andererseits gibt es wiederum allgemeine Anzeichen, die für eine unzureichende Versorgung sprechen. Dazu zählen beispielsweise:
• Konzentrations-,
• Schlaf-,
• Verdauungs- und
• Blutgerinnungsstörungen oder
• Haarausfall und
• Schuppenbildung.

Besonders häufig mangelt es den Menschen dabei an Kalzium, Magnesium und Natrium. Insofern äußert sich ein Mineralstoffmangel an Kalzium meist durch ein vermindertes Kauvermögen, häufige Erkrankungen ud Muskelverspannungen.

Mangelt es dem Körper hingegen an Magnesium, kann es vermehrt zu Muskelkrämpfen oder Herzproblemen kommen. Ein Natriummangel bewirkt hingegen regelmäßig ein vermindertes Leistungsvermögen, niedrigen Blutdruck oder Bewusstseinsstörungen. Auch Probleme mit Muskelzuckungen sind nicht ungewöhnlich. Immerhin sorgt Natrium unter anderem dafür, dass Nervenzellen und Muskeln ordentlich miteinander kommunizieren können.

Deswegen leiden immer mehr Menschen an einem Mineralstoffmangel

Wird ein Mineralstoffmangel diagnostiziert, kann dieser viele Ursachen haben. Zum Teil sogar ganz natürliche. Das trifft insbesondere auf schwangere Frauen oder Kinder, die wachsen, zu. Genauso schädlich ist aber auch eine unausgewogene Ernährung, Alkohol oder Beschwerden, wie Durchfall und Erbrechen.

Allerdings ist eine ausgewogene Ernährung allein mitunter nicht mehr ausreichend, um sich vor einem Mineralstoffmangel zu schützen. Ausgelaugte Anbauflächen, ein verminderter Einsatz von Düngemitteln, andererseits aber auch Giftstoffe und das weiterhin zunehmende Problem der Umweltverschmutzungen sorgen dafür, dass Pflanzen kaum noch Mineralstoffe und Spurenelemente anreichern können.

Schließlich sorgen auch eigenständige Eingriffe in die Ernährungsgewohnheiten, wie zum Beispiel Verzichtsdiäten, dazu, dass die Menschen ihrem Körper weniger Mineralstoffe zuführen. Doch wie kann man dann noch einem etwaigen Mineralstoffmangel vorbeugen?

So kann man einem Mineralstoffmangel vorbeugen!

Grundsätzlich und vor allem in den letzten Jahren wurde stets eine ausgewogene Ernährung empfohlen, wenn ein etwaiger Mineralstoffmangel behandelt oder verhindert werden sollte. Die vorherigen Ausführungen haben jedoch schon angedeutet, dass es damit allein heutzutage nicht mehr getan ist. Denn wer beispielsweise mit Obst und Gemüse mehr Mineralstoffe zu sich nehmen will, muss dafür inzwischen bereits die zwei- bis dreifache Menge verzehren.

Der Trend geht daher zu Nahrungsergänzungsmitteln und Mineralstoffpräparate. Und tatsächlich kann man damit einem Mineralstoffmangel vorbeugen. Trotzdem muss dabei eines beachten werden: oftmals handelt es sich um chemische Stoffe, die zusätzlich mit weiteren Stoffen versetzt bin. Und selbst Vitamine können in übermäßiger Dosierung zu weiteren Beschwerden führen.
Schon aus diesem Grund sind alternative Naturprodukte mithin empfehlenswert. Schon der Kauf des richtigen Mineralwassers kann mithin wahre Wunder bewirken. Denn entgegen des Volksglaubens sind nicht alle Wasser gleich. Ihre Zusammensetzung kann sich mitunter deutlich unterscheiden. Darüber hinaus sind daher weitere „Hausmittel“ auf natürlicher Basis empfehlenswert, wie zum Beispiel die Sango Meeres Koralle. Immerhin beinhaltet sie mehr als 70 Mineralstoffe.

Mineralstoffmangel rechtzeitig erkennen und natürlich bekämpfen!

Insgesamt lässt sich also feststellen, dass ein Mineralstoffmangel vergleichsweise schnell auftreten kann. Typische Symptome werden oftmals als Alltagserscheinungen abgetan. Das birgt jedoch die Gefahr chronischer Erkrankungen. Daher sollte man seinem Körper die nötige Aufmerksamkeit schenken, um die Symptome rechtzeitig zu erkennen.
Allein mit der Ernährung lässt sich ein Mineralstoffmangel allerdings nicht mehr ausgleichen. Häufig muss man zusätzlich zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Dennoch müssen es nicht immer die bekannten Pillen aus der Drogerie oder aus dem Supermarkt sein. Es gibt genauso wirksame Naturprodukte, wie die Sango Meeres Koralle oder Mineralwasser, das zum Beispiel einen hohen Natriumgehalt aufweist. Mit diesen Gegenmitteln schließt man außerdem andere Krankheitsbilder infolge der Tabletteneinnahme aus!